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Synthiepop - tot?
Nicht doch!!
Diese Band lebt ihn noch - und zwar in bester Form. Seit ihrer Gründung im
Jahre 1996, als Rico, Frank und Mario die Musik von ihren Vorbildern Depeche
Mode, Alphaville und Erasure nachspielten, dauerte es nicht lang, bis
bereits 1997 die erste Single "Home" erschien.
Der Name des Songs wurde dann kurzerhand auch zum Bandnamen.
Seitdem mischt H-O-M-E so langsam die MP3 Charts und viele Veranstaltungen
hier in Sachsen auf.
Nun aber zu ihrem Werk "Hunting for the perfect".
Mit 16 Songs haben sich H-O-M-E mächtig ins Zeug gelegt und dabei absolute
Knaller hervorgebracht:
Eingängige Melodien, gut tanzbare Beats und Texte, die sich meistens ums
Thema Nummer 1; die Liebe; drehen nehmen Ohren und Gedanken mit auf einen
musikalischen Trip von immerhin ca. 61 Minuten. Gleich beim ersten Hören
stellte ich fest: dieses Album klingt nach mehr. Songs wie "Hold
you" oder "Live your dreams" kann man ohne weiteres mehrere Male
hintereinander lauschen, ohne das diese langweilig werden.
Wer also den Sound der 80-er Jahre Synthie-Größen heutzutage vermisst und
immer noch auf neue Werke von ihnen hofft, sollte sich mal intensiv mit den
Scheiben von H-O-M-E befassen. Ausserdem lohnt garantiert auch der Besuch
eines Konzertes dieser Band - solang die Eintrittspreise noch in
"geldbeutelfreundlicher" Höhe rangieren....
Meine Anspieltips:
-"Hold you",
-"Live your dreams",
-"Running"
-sowie die Ballade "The hunter for the perfect"
Rene Irmscher, Juli 2004
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Titel:
1.Breaking out
2.Hold you
3.Far away
4.The hunter for the perfect
5.Running
6.Just a sign
7.Intro
8.Sometimes
9.Remember the dreams
10.Own way
11.If you ever 2000
12.Kanabis
13.Live your dreams
14.Cross the world
15.You
16.The time |